Amos

„Ein Beschneidungsverbot hat nichts mit Antisemitismus zu tun, sondern mit der Wahrung der Menschenrechte (Recht auf körperliche Unversehrtheit) von Jungen und Männern.“

Robert


„Mit zwölf wurde ich wegen angeblicher Phimose nach den Regeln der ärztlichen Kunst beschnitten. Bis heute leide ich unter Schmerzen, Gefühlseinbußen und Angstzuständen.“

Jonas

„Beschneidung ist das Schlimmste, was mir je ein Mensch angetan hat! Ich leide täglich und schon seit Jahren darunter…“

Elias

„Beschneidung verletzt Menschenrechte, schädigt Jungen und Männer. Ich habe meiner Genitalverstümmelung nicht zugestimmt, mein Körper gehört mir. Heißt Babys nicht mit Messern willkommen, ihr Körper, ihre Entscheidung!“

Stimmen

An dieser Stelle möchten wir die Betroffenen von männlicher Genitalverstümmelung zu Wort kommen lassen.

Philipp

„Der sensibelste Teil meines Penis wurde mir aufgrund mangelnder Aufklärung (durch Ärzte) einfach abgeschnitten, mit lebenslangen Folgen für mein Sexualleben und meine Psyche.“

Werner

„Ich gäbe heute viel darum, hätten die Ärzte damals meinen Penis einfach in Ruhe gelassen und mir meine Vorhaut nicht abgeschnitten. Diese Operation war unnötig und beeinträchtigte meine Sexualität für immer..“

Alex

„Ich bin gegen die Genitalbeschneidung von Kindern, weil ich es selbst nie wollte, mich aber niemand gefragt hat.“